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Hautpflege bei Frost. Warum Feuchtigkeitscremes im Winter problematisch sein können

  • djahn04
  • vor 3 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Bei Kälte, Wind und Minusgraden ist die Gesichtshaut besonders belastet. Anders als der restliche Körper ist sie meist ungeschützt der Witterung ausgesetzt. Eine falsche Pflege kann die Hautbarriere zusätzlich schwächen und zu Spannungsgefühlen, Trockenheit oder Reizungen führen.

Frau im Winter mit Mütze und Handschuhen, die in kalter, verschneiter Umgebung in ihre Hände pustet. Symbolbild für Hautschutz und Gesichtspflege bei Frost und Kälte.

Warum reine Feuchtigkeitscremes bei Frost nicht geeignet sind


Reine Feuchtigkeitscremes enthalten einen hohen Wasseranteil. Bei sehr niedrigen Temperaturen kann dieses Wasser auf der Hautoberfläche stark abkühlen. Das belastet die Hautbarriere und kann die Haut zusätzlich austrocknen.


Problematisch ist vor allem:

  • längerer Aufenthalt im Freien

  • Auftragen der Creme kurz vor dem Hinausgehen

  • empfindliche oder bereits trockene Winterhaut


Deshalb sollten Feuchtigkeitscremes bei Frost nicht als alleinige Tagespflege verwendet werden.


Welche Pflege die Haut im Winter schützt


Bei kalten Temperaturen benötigt die Haut eine Pflege mit einem höheren Ölanteil als Wasseranteil. Lipide legen sich wie eine schützende Schicht über die Haut und reduzieren den Einfluss von Kälte und Wind.


Ein Hinweis zur Orientierung:Die Inhaltsstoffe auf der Verpackung sind nach Menge sortiert. Steht Wasser an erster Stelle, handelt es sich um eine eher leichte Feuchtigkeitspflege. Für den Winter sollte ein Öl oder Fett weiter oben in der Liste stehen.

Feuchtigkeit und Öl richtig kombinieren


Feuchtigkeit ist auch im Winter wichtig. Entscheidend ist die Reihenfolge und Kombination der Produkte.


Eine bewährte Vorgehensweise:

  1. Feuchtigkeitspflege auftragen und kurz einziehen lassen

  2. Anschließend eine schützende Lipidschicht auftragen


Geeignet dafür sind:

  • Wettercremes

  • Pflegebalsame

  • reichhaltige Crememasken (dünn als Tagespflege)

  • Gesichtsöle über der Feuchtigkeitscreme


So bleibt die Haut geschmeidig, ohne der Kälte ungeschützt ausgesetzt zu sein.


Geeignete Pflegeprodukte bei Frost


Für den Winter eignen sich Cremes mit hohem Ölanteil, zum Beispiel die Dr. Hauschka Rosencreme oder reichhaltige Hautcremes der Senisana Kosmetiklinie.


Auch möglich:

  • Dr. Hauschka Gesichtsöl als Schutz über der Feuchtigkeitscreme

  • Augenbalsam als zusätzlicher Schutz empfindlicher Hautpartien

  • Reichhaltige Crememasken als temporäre Tagespflege


Welche Kombination sinnvoll ist, hängt immer vom individuellen Hautzustand ab.


Beratung zur Winterpflege


Nicht jede Haut reagiert gleich auf Kälte. Eine individuelle Beratung hilft dabei, die passende Winterpflege zusammenzustellen und die Hautbarriere gezielt zu stabilisieren.

Gern unterstützen wir Sie bei der Auswahl einer geeigneten Pflege für die kalte Jahreszeit.


Für Neukundinnen und Neukunden empfehlen wir unsere Kennenlernbehandlung.

Sie bietet eine fundierte Hautanalyse und eine individuell abgestimmte Pflege, ideal für den Einstieg und zur Einschätzung des aktuellen Hautzustands.


Sind Sie bereits Kundin oder Kunde, ist unsere Saisonbehandlung im Winter die passende Wahl.

Sie ist gezielt auf die Anforderungen der Haut in der kalten Jahreszeit abgestimmt und unterstützt Schutz, Stabilisierung und Regeneration der Hautbarriere.



 
 
 

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